Am 06. Oktober 2011 verstarb der Apple Gründer Steve Jobs.
Sein Lebensziel war einfach wie ambitioniert: "Ich möchte dem Universum etwas hinterlassen", sagte Steve Jobs. Er hat seine Mission erfüllt. Hätte er sein Leben nicht der Computerwelt verschrieben, wäre er wohl Philosoph geworden.
Hier einige seiner bewegenden Worte, die Dich anregen mögen, über Dich und Dein Leben nachzudenken.
"Deine Zeit ist begrenzt, also verbrauche sie nicht, um das Leben anderer zu leben. Sei nicht gefangen von dem Dogma – welches sagt, dass Du mit den Resultaten der Gedanken anderer Leute leben musst. Lass nicht den Krach anderer Meinungen die eigene innere Stimme zum verstummen bringen. Und das Allerwichtigste, habe den Mut, Deinem eigenen Herzen und der Intuition zu folgen. Die wissen irgendwie schon genau, was du wirklich sein willst. Alles andere ist zweitrangig."
"Das ist eines meiner Mantras gewesen - Fokus und Einfachheit. Einfach kann schwerer als komplex sein: Man muss hart arbeiten, um das eigene Denken so sauber zu bekommen, damit man es einfach machen kann. Aber zuletzt lohnt es sich, weil man Berge versetzen kann, wenn man erst mal dahin gelangt."
"Hier geht es um die Verrückten. Die Außenseiter. Die Rebellen. Die Störenfriede. Das Runde im Eckigen. Diejenigen, die die Dinge anders betrachten. Sie mögen keine Regeln. Und sie haben keinen Respekt für den Status quo. ... Sie bringen die Menschheit voran. Und während einige sie als verrückt betrachten mögen, sehen wir hier das Genie."
"Bleibt hungrig, bleibt tollkühn." (2005, vor Studenten der Stanford University)
Der Tod ist die beste Erfindung des Lebens
„Als ich 17 war, las ich ein Zitat das ungefähr so klang: ´Wenn du jeden Tag so lebst, als wäre es dein letzter, wird es höchstwahrscheinlich irgendwann richtig sein.´ Das hat mich beeindruckt und seit damals, in den vergangenen 33 Jahren, habe ich jeden morgen in den Spiegel geschaut und mich selbst gefragt: ´Wenn heute der letzte Tag in meinem Leben wäre, würde ich das tun, was ich mir heute vorgenommen habe zu tun?´ Und jedes mal wenn die Antwort ´nein´ war für mehrere Tage hintereinander, wusste ich, ich muss etwas verändern.
Mich zu erinnern, dass ich bald tot sein werde, war für mich das wichtigste Werkzeug, das mir geholfen hat, all diese großen Entscheidungen im Leben zu treffen. Denn fast alles – alle äußeren Erwartungen, der ganze Stolz, die ganze Angst vor dem Versagen und der Scham – diese Dinge fallen einfach weg angesichts des Todes und lassen nur übrig, was wirklich wichtig ist. Sich zu erinnern, dass man sterben wird, ist der beste Weg, den ich kenne, um der Falle zu entgehen und zu glauben man hätte etwas zu verlieren. Du bist vollkommen nackt. Es gibt keinen Grund, um nicht seinen Herzen zu folgen."
Seminar "Fülle und Vision" am 23. Oktober 2011 in Frickingen/Bodensee